Bewährte Verfahren für die Sicherheit beim Webhosting und worauf Sie bei sicherem Website-Hosting achten sollten
Aug 09, 2026
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Eveline B.
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7 Min. Lesezeit
Cyberbedrohungen werden immer raffinierter, daher ist die Sicherheit beim Webhosting wichtiger denn je. Sie sollten sicherstellen, dass Ihre Website auf einer sicheren Hosting-Plattform läuft und dass Sie bewährte Sicherheitsverfahren befolgen.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Sicherheitsfunktionen ein Webhosting-Dienst bieten sollte. Außerdem stellen wir Ihnen einfache Tipps vor, mit denen Sie sich und die Websites Ihrer Kunden vor Hackern, Malware und anderen Online-Bedrohungen schützen.
Auf welche Sicherheitsfunktionen Sie bei Webhosting-Anbietern achten sollten
Wir erläutern Ihnen die wichtigsten Sicherheitsfunktionen, über die jeder Webhost verfügen sollte. Ohne Einhaltung strenger Sicherheitsmaßnahmen sind alle Websites auf Ihrem Hosting-Konto angreifbar. Dies kann zu Ausfallzeiten, Einnahmeverlusten und Rufschädigung führen, insbesondere wenn Sie die Website eines Kunden verwalten.
Softwaresicherheit
Die sichersten Webhosting-Dienste setzen zahlreiche Softwaresicherheitsfunktionen ein, um sicherzustellen, dass Ihre Website mit der aktuellsten und sichersten Software betrieben wird.
Ein wichtiges Merkmal ist der Firewall-Schutz, der unbefugten Zugriff auf Ihre Website blockiert und böswillige Angriffe verhindert. Ein weiteres entscheidendes Merkmal ist das Scannen und Entfernen von Malware, wodurch schädlicher Code, der Ihre Website möglicherweise infiziert hat, identifiziert und beseitigt wird.
Darüber hinaus bieten viele Webhosting-Anbieter regelmäßige Software-Updates und Patches an, um Systemschwachstellen zu beheben.
Zu den Sicherheitsmaßnahmen von Hostinger gehören ein Anti-DDoS-Traffic-Analysator und Anti-Malware-Software, um Ihr Hosting-Konto vor Cyberbedrohungen zu schützen.
Unser Malware-Scanner ist in hPanel integriert und prüft Ihre Websites automatisch auf schädliche Dateien. Um die Ergebnisse einzusehen, gehen Sie zu Websites → Dashboard. Wählen Sie in der linken Seitenleiste Sicherheit → Malware-Scanner aus.
Wenn das Tool Malware findet, zeigt es die Anzahl der erkannten und bereinigten verdächtigen Dateien an. Es liefert außerdem eine Zusammenfassung, die die Gesamtzahl der entdeckten Malware, die ergriffenen Maßnahmen, die Malware-Zeitleiste der letzten 30 Tage sowie Details zu den kompromittierten und schädlichen Dateien enthält.

SSL-Zertifikat
Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Sicherheitsprotokoll, das den Datenaustausch zwischen einem Webserver und dem Browser eines Nutzers verschlüsselt. Es stellt sicher, dass private Informationen wie Benutzernamen, Passwörter oder Zahlungsdaten nicht von Dritten abgefangen werden können.
Mit einem SSL-Zertifikat können Sie HTTPS auf der Website erzwingen, was zudem deren SEO und Leistung verbessert.
Hostinger bietet in jedem Plan ein kostenloses SSL-Zertifikate an, sodass alle Websites auf Ihrem Hosting-Konto gesichert sind.
Backups und Wiederherstellungen
Cyberangriffe, Naturkatastrophen, Hardwareausfälle und menschliches Versagen bedrohen die Verfügbarkeit einer Website. Zuverlässige Backups und Wiederherstellungsdienste gewährleisten, dass Sie die Website-Daten im Falle eines Vorfalls wiederherstellen können.
Die meisten Anbieter von Webhosting, darunter auch Hostinger, bieten regelmäßige wöchentliche oder tägliche Backups an. Achten Sie außerdem darauf, dass der Anbieter über eine benutzerfreundliche Wiederherstellungsfunktion verfügt, mit der Sie Ihre Website schnell und bequem retten können. So vermeiden Sie Ausfallzeiten und Datenverluste.
DDoS-Schutz
Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) überlasten eine Website mit Traffic aus mehreren Quellen, wodurch sie für legitime Nutzer nicht mehr erreichbar ist. Dies kann zu kostspieligen Ausfallzeiten und Rufschädigung führen. Durch die Wahl eines sicheren Webhostings mit starkem DDoS-Schutz können Sie dazu beitragen, diese Angriffe zu verhindern und sicherzustellen, dass Ihre Website zugänglich und sicher bleibt.
Der DDoS-Schutz von Webhosting-Anbietern nutzt in der Regel Algorithmen, die schädlichen Datenverkehr blockieren, bevor er den Server erreicht. Sichere Webhosting-Dienste setzen außerdem fortschrittliche Filtertechniken ein, die legitimen von illegitimem Datenverkehr unterscheiden.
Ein guter Webhosting-Dienst nutzt diese Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Website auch dann erreichbar bleibt, wenn eine Welle schädlichen Datenverkehrs eintrifft.
Hostinger bietet sicheres Hosting an, indem bereits in den Basis-Webhosting-Paketen DDoS-Schutz enthalten ist.
Netzwerküberwachung
Bei der Netzwerküberwachung prüfen Anbieter das Netzwerk und die Webserver Ihrer Website regelmäßig auf ungewöhnliche Vorgänge – zum Beispiel unbefugte Zugriffsversuche oder verdächtige Datenverkehrsmuster. So erkennen sie Sicherheitsprobleme früh und greifen ein, bevor Ihre Website Schaden nimmt oder sensible Daten verloren gehen.
Um festzustellen, ob ein Webhosting-Anbieter sein Netzwerk überwacht, sollten Sie die Website des Anbieters überprüfen oder sich an dessen Kundensupport wenden. Entscheiden Sie sich für Webhosting-Anbieter, die eine Überwachung rund um die Uhr anbieten, fortschrittliche Tools zum Schutz ihrer Webserver einsetzen und positive Bewertungen hinsichtlich der Erkennung und Behebung von Problemen vorweisen können. Achten Sie außerdem auf Garantien oder Service Level Agreements (SLAs) in Bezug auf Uptime und Leistung, um das Engagement des Anbieters für die Netzwerkwartung zu beurteilen.
Bei Hostinger können Nutzer direkt auf unserer Statusseite Informationen zu all unseren Webhosting-Diensten abrufen.
CDN-Unterstützung
Ein Content Delivery Network (CDN) speichert Website-Inhalte auf Servern, die weltweit verteilt sind. Wenn Besucher auf Ihre Website zugreifen, ruft das CDN die Inhalte von einem Serverstandort ab, der ihnen am nächsten liegt – und nicht vom Hauptserver.
Die Einrichtung eines CDN trägt dazu bei, Ladezeiten zu verkürzen und die Leistung Ihrer Website zu verbessern. Viele CDNs bieten zudem DDoS-Schutz, um Angriffe abzuwehren und Ihre Website vor böswilligem Traffic zu schützen.
Neben der Unterstützung von Cloudflare haben wir die Beta-Version unseres eigenentwickelten CDN eingeführt, um sicherzustellen, dass Ihre Website schnell und sicher ist und Ihren Besuchern ein positives Erlebnis bietet.

Die 10 besten Sicherheitsmaßnahmen für Webhosting
Neben der Wahl eines sicheren Hosting-Anbieters ist es unerlässlich, selbst Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Ihre Websites vor Sicherheitsrisiken zu schützen.
Im Folgenden stellen wir Ihnen die besten Methoden zur Gewährleistung der Sicherheit Ihres Webhostings vor.
1. Erstellen Sie regelmäßig Backups
Mit Backups lässt sich eine Website, die gehackt wurde oder bei der Probleme aufgetreten sind, schnell wiederherstellen. Erstellen Sie Ihre Backups entweder regelmäßig manuell oder planen Sie automatische Backups ein.
Wir empfehlen Ihnen außerdem, zusätzliche Backups lokal auf Ihrem Computer oder Ihrer Festplatte zu speichern. Dies ist besonders wichtig, wenn der Webhosting-Anbieter Backups nur für einen begrenzten Zeitraum aufbewahrt.
Mehr zum Thema Website-Backups
Sie nutzen WordPress? Lesen Sie, wie man ein Backup einer WordPress-Website erstellt.
2. Verwenden Sie SSL-Verschlüsselung
SSL ist wichtig, um einen sicheren Zugriff auf und Ihre Website und von Ihrer Website zu gewährleisten und sensible Kundendaten zu schützen. Falls Ihr Webhost Ihnen kein kostenloses SSL-Zertifikat zur Verfügung stellt, können Sie dieses bei einer SSL-Zertifizierungsstelle erwerben.
Verfügt Ihre Website über ein SSL-Zertifikat, zeigt der Browser neben der URL der Website ein Vorhängeschloss-Symbol an – Besucher können darauf klicken, um die Zertifikatsdetails einzusehen.

3. Verwenden Sie SFTP anstelle von FTP
Wir empfehlen, SFTP (Secure File Transfer Protocol) anstelle von FTP (File Transfer Protocol) zu verwenden.
SFTP verschlüsselt alle Daten, einschließlich Anmeldedaten und übertragener Dateien, während der Übertragung. Dies verhindert, dass Angreifer Ihre Daten abfangen, manipulieren oder stehlen können. SFTP nutzt zudem einen anderen Port als FTP, was es Angreifern erschwert, SFTP-Verbindungen ins Visier zu nehmen.
Profi-Tipp
Erwägen Sie, Ihre Dateien mithilfe von SFTP-Clients wie FileZilla zu übertragen.
4. Entfernen Sie nicht mehr genutzte Anwendungen
Sicherheitslücken in Webanwendungen – etwa Programmierfehler, falsch konfigurierte Webserver, Designfehler oder fehlende Formularvalidierung – können Kriminellen Zugriff auf Ihre Websites verschaffen.
Überprüfen Sie Ihre Anwendungen deshalb regelmäßig und entfernen Sie nicht mehr genutzte oder kompromittierte Anwendungen. Löschen Sie auch veraltete und nicht mehr genutzte Themes und Plugins, um die WordPress-Sicherheit zu stärken.
Literaturempfehlung
Erfahren Sie mehr über die Sicherheit von Webanwendungen und minimieren Sie etwaige Risiken.
5. Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig
Schwache Passwörter sind für Angreifer leicht zu knacken – dadurch gefährden sie Ihre Website und sensible Daten.
Wir empfehlen, Passwörter mindestens alle drei bis sechs Monate zu ändern. Vereinfachen Sie diesen Vorgang, indem Sie einen Passwort-Manager verwenden, um alle Passwörter zu generieren und zu speichern. So vermeiden Sie zudem Passwort-Ermüdung und die Wiederverwendung desselben Passworts für mehrere Konten.
6. Installieren und richten Sie eine Webanwendungs-Firewall ein
Webanwendungs-Firewalls (WAF) filtern und überwachen den Traffic zwischen einer Web-App und dem Internet, blockieren verdächtige oder böswillige Anfragen und generieren Warnmeldungen zur weiteren Untersuchung. Sie tragen dazu bei, Web-Apps vor Cyberangriffen wie Cross-Site-Scripting (XSS) und SQL-Injection zu schützen.
Nicht alle Webhosting-Anbieter liefern eine WAF mit. Sie müssen sie daher eventuell separat kaufen. Die WAF von Cloudflare ist eine gute Wahl. Neben dem Sicherheitsvorteil lässt sie sich leicht aktivieren und bietet einen kostenlosen Tarif.

Neben einer KI-gestützten Firewall für Ihr Virtual-Private-Server-Hosting unterstützt Hostinger Cloudflare vollständig.
7. Scannen Sie Ihre Website-Dateien auf Malware
Malware kann Dateien erstellen oder verändern und Informationen wie Passwörter stehlen, wodurch Ihre Website und Ihr Ruf geschädigt werden. Falls Ihr Webhost keine integrierten Tools zur Website-Sicherheit anbietet, gibt es glücklicherweise Software von Drittanbietern, die eine Website auf Viren überprüft und etwaige Bedrohungen entfernt.
Eines davon ist SiteGuarding, das nach verschiedenen Malware-Arten sucht – selbst nach unbekannten Viren und neuen Bedrohungen. Wir empfehlen Ihnen außerdem, WordPress-Sicherheits-Plugins für regelmäßige Malware-Scans zu installieren.
8. Führen Sie regelmäßig Software-Updates durch
Um Ihre Website vor Angriffen zu schützen, sollten Sie alle Programme regelmäßig aktualisieren. Software-Updates enthalten in der Regel Sicherheitspatches, die bekannte Lücken schließen.
Hacker nutzen veraltete Software oft aus, um sich unbefugten Zugriff auf Websites zu verschaffen und sensible Daten zu stehlen. Halten Sie deshalb auch Plugins, Themes und andere Website-Komponenten auf dem neuesten Stand.
Wichtig! Erstellen Sie vor der Durchführung von Updates stets eine Sicherungskopie Ihrer Website, um Datenverluste oder Ausfallzeiten zu vermeiden.
9. Beschränken Sie den Zugriff auf Ihre Website für unbefugte Nutzer
Unbefugter Zugriff auf eine Website kann zu Datenlecks oder anderen böswilligen Aktivitäten führen. Befolgen Sie die folgenden Maßnahmen, um unbefugten Datenzugriff zu verhindern:
- Verwenden Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung – sorgen Sie für eine zusätzliche Sicherheitsebene, indem Sie eine zweite Identifikationsmethode verwenden und verlangen.
- Legen Sie Benutzerrollen fest – bestimmen Sie, was bestimmte Benutzer dürfen und was nicht, um unbefugten Zugriff und Aktionen zu verhindern.
- Nutzen Sie einen Zugriffsmanager – wenn Sie in einer Agentur arbeiten oder mit anderen Freiberuflern zusammenarbeiten, dann nutzen Sie die Funktion zur gemeinsamen Nutzung von Hosting-Konten in hPanel, um Zugriffsrechte zu erstellen und zu verwalten.
- IP-Whitelist – erstellen Sie eine URL-Sperrliste, um den Zugriff ausschließlich auf autorisierte IP-Adressen zu beschränken.

10. Verwenden Sie zusätzliche Sicherheitserweiterungen
Sicherheitserweiterungen für Websites bieten eine zusätzliche Schutzebene gegen verschiedene Online-Bedrohungen wie Malware, Phishing und Hacking-Versuche.
Darüber hinaus können sie Funktionen wie Werbeblocker, Skriptblocker und Cookie-Verwaltung bieten, um die Leistung der Website zu steigern und den Datenschutz der Nutzer zu verbessern.
Im Folgenden finden Sie einige Browser-Erweiterungen, die Sie ausprobieren können:
- Malwarebytes Browser Guard – schützt Ihre Online-Daten, indem es Tracker, Malware und Betrugsversuche blockiert.
- uBlock Origin – blockiert Werbung und Tracker auf Websites. Es verfügt zudem über erweiterte Filterfunktionen, mit denen Nutzer ihre Einstellungen anpassen und bestimmte Elemente auf Websites blockieren können.
Fazit
Die Verbesserung der Sicherheit Ihres Webhostings ist unerlässlich, um den Ruf Ihres Unternehmens und sensible Daten zu schützen. In diesem Artikel haben Sie erfahren, dass der erste Schritt darin besteht, einen Webhosting-Anbieter zu finden, der Sicherheitsprotokolle wie Softwaresicherheit, SSL-Zertifikate, Backups und DDoS-Schutz bietet.
Darüber hinaus ist es wichtig, bewährte Sicherheitspraktiken für das Webhosting zu befolgen, wie beispielsweise das Erstellen von Backups der Website-Daten, das Entfernen nicht genutzter Anwendungen, das regelmäßige Ändern von Passwörtern, das Scannen auf Malware und das regelmäßige Aktualisieren der Software.
Wir hoffen, dass dieser Artikel dazu beiträgt, die Sicherheit Ihrer Websites und der Ihrer Kunden zu gewährleisten. Hinterlassen Sie uns gerne unten einen Kommentar, falls Sie Fragen haben.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Sicherheit beim Webhosting
In diesem Abschnitt beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zur Sicherheit beim Webhosting.
Welche Hosting-Art ist die sicherste?
Eine Hosting-Art, die dedizierte Ressourcen bereitstellt, wie beispielsweise ein Virtual Private Server (VPS), gilt als die sicherste. Sollte ein VPS kompromittiert werden, hat dies keine Auswirkungen auf andere VPS-Nutzer auf demselben physischen Server. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die VPS-Sicherheit letztendlich von Ihren eigenen Sicherheitsmaßnahmen abhängt.
Wie finde ich einen sicheren Webhosting-Anbieter?
Sichere und zuverlässige Webhosting-Anbieter unterstützen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, darunter SSL-Zertifikate, automatische Backups, regelmäßige Sicherheitsupdates, Support rund um die Uhr, eine starke Firewall und DDoS-Schutz. Achten Sie bei der Auswahl eines Anbieters darauf, dass dieser diese Funktionen bietet.
Kann ein Hosting-Anbieter die Sicherheit einer Website garantieren?
Keine Hosting-Plattform kann aufgrund externer Faktoren wie Nutzerverhalten und Integrationen von Drittanbietern eine 100 % Sicherheit garantieren. Seriöse Webhosts minimieren Risiken und stärken die Sicherheit der Website durch Software-Updates, Firewalls und Backups. Sie als Website-Besitzer sollten ebenfalls eigene Sicherheitsmaßnahmen und Updates einführen, um die Sicherheit weiter zu verbessern.
Was sind die häufigsten Sicherheitsbedrohungen für ein Webhosting?
Die häufigsten Sicherheitsbedrohungen beim Webhosting sind Malware, Phishing, XSS, SQL-Injection und Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS).
Alle Tutorial-Inhalte auf dieser Website unterliegen Hostingers strengen redaktionellen Standards und Normen.
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