Bei der Wahl des besten VPS-Hostings für Ihr Projekt kommt es auf das richtige Verhältnis zwischen Leistung, Kontrolle, Support, Skalierbarkeit und Preis an. Manche Nutzer benötigen einen vollständig verwalteten Server, andere bevorzugen einen kostengünstigen, selbstverwalteten VPS oder eine Cloud-Infrastruktur, die sich mit steigenden Anforderungen von Websites, Apps, Datenbanken und SaaS-Produkten skalieren lässt.
Hostinger bietet ein überzeugendes Gesamtpaket aus wettbewerbsfähigen Preisen, hoher Leistung und KI-gestützten Tools zur VPS-Verwaltung. Liquid Web und UltaHost eignen sich besonders für Nutzer, die umfassende Unterstützung bei der Serververwaltung wünschen. Hetzner, Vultr und DigitalOcean bieten erfahrenen Entwicklern hingegen mehr Kontrolle über ihre Serverumgebung.
Andere Anbieter decken speziellere Anforderungen ab. Kamatera, Scaleway und OVHcloud setzen auf flexible Cloud-Infrastrukturen, während Contabo und Time4VPS umfangreiche Serverressourcen zu vergleichsweise niedrigen Preisen anbieten.
Für unseren VPS-Hosting-Vergleich haben wir die Anbieter hinsichtlich Leistung, Preisen, Support, Skalierbarkeit, Serververwaltung, Rechenzentrumsstandorten und enthaltenen Funktionen untersucht. Im Folgenden erfahren Sie, welche Stärken die einzelnen Anbieter haben und für welche Projekte sie sich eignen.
- Hostinger. Vielseitige Lösung mit benutzerfreundlicher Bedienung, hoher Leistung, KI-Tools und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Liquid Web. Besonders geeignet für Unternehmen und Agenturen, die vollständig verwaltetes VPS-Hosting benötigen.
- Scaleway, OVHcloud und TransIP. Europäische Anbieter mit skalierbarem VPS-Hosting, wettbewerbsfähigen Preisen und einem Schwerpunkt auf Datensouveränität.
- UltaHost. Besonders geeignet für Einsteiger, die von Shared Hosting auf einen kostengünstigen Managed VPS umsteigen möchten.
- Cloudzy und Time4VPS. Preisgünstige Optionen für Privatpersonen und kleine Unternehmen.
- Hetzner und Contabo. Besonders geeignet für Nutzer, die umfangreiche Serverressourcen zu wettbewerbsfähigen Preisen suchen.
- Kamatera. Besonders geeignet für individuell konfigurierbare, weltweit skalierbare VPS-Umgebungen.
- DigitalOcean, Vultr und Hostwinds. Entwicklerorientierte Lösungen mit flexiblen Konfigurationen, schneller Bereitstellung und leistungsfähiger Cloud-Infrastruktur.
1. Hostinger

- Am besten für: Nutzer, die einen benutzerfreundlichen und zugleich flexiblen VPS für unterschiedliche Projekte suchen.
- Vorteile: Umfangreiche Hardware-Ressourcen, zahlreiche integrierte Funktionen, KI-gestützte Verwaltung, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und weitreichende Kontrolle über den Server.
- Nachteile: Keine Unterstützung für Windows oder benutzerdefinierte Images.
- Preis: Ab 5,49 €/Monat.
Hostinger bietet vier KVM-VPS-Hosting-Tarife mit hoher Leistung und umfangreicher Ausstattung. Jeder Tarif umfasst einen kostenlosen Snapshot, wöchentliche Backups, vollständigen Root-Zugriff, eine dedizierte IP-Adresse und die Möglichkeit, unbegrenzt viele Websites zu hosten.
Alle Tarife nutzen NVMe-SSD-Speicher, der deutlich schneller ist als herkömmlicher SSD-Speicher.
Mit bis zu 8 vCPU-Kernen und 32 GB RAM eignen sich unsere VPS sowohl für kleine Websites als auch für ressourcenintensive Apps wie persönliche große Sprachmodelle (LLMs).
Dank des vollständigen Root-Zugriffs können Entwickler Software über die Befehlszeile installieren und den Server ohne Einschränkungen verwalten.
Das Hostinger-Dashboard bietet Betriebssystemvorlagen, eine öffentliche API und einen 1-Klick-Appskatalog. Damit lassen sich Open-Source-Apps wie OpenClaw, Hermes Agent, n8n und Docker innerhalb weniger Sekunden bereitstellen.
Hostinger Agent, unser KI-Assistent, erweitert das Hostinger-Dashboard um intelligente Verwaltungsfunktionen. Er unterstützt das KI-Webterminal und hilft Ihnen dabei, Befehle zu erstellen, Einstellungen zu konfigurieren und wiederkehrende Serveraufgaben zu erledigen.
Für Hostinger VPS stehen Rechenzentren in Nordamerika, Südamerika, Europa und Asien zur Auswahl. Zusätzlich können Sie einen Content-Delivery-Network-Dienst (CDN) einbinden, um unabhängig vom Standort Ihrer Besucher eine gleichbleibende Leistung zu erzielen.
Unser VPS-Hosting wird selbst verwaltet. Bei allgemeinen Fragen steht Ihnen jedoch unser Kundenerfolgsteam rund um die Uhr per Live-Chat zur Verfügung. Jeder Tarif beinhaltet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, eine Uptime-Zusage von 99,9 %, eine Netzwerkanbindung mit 1 Gbit/s und eine kostenlose Domain für ein Jahr.
Hauptmerkmale von Hostinger
- Hostinger Agent. Nutzen Sie unseren KI-Assistenten, um Unterstützung zu erhalten, Befehle zu erstellen oder Ihren VPS zu verwalten, beispielsweise beim Einrichten einer Firewall-Regel. Besonders für Nutzer mit weniger technischen Vorkenntnissen erleichtert dies die Serververwaltung.
- KI-Webterminal. Führen Sie Serverbefehle direkt im Browser aus, ohne einen SSH-Client wie PuTTY zu benötigen. Das Terminal wird von Hostinger Agent unterstützt, sodass Sie auch bei der Arbeit mit Root-Rechten Hilfe anfordern können.
- 1-Klick-App-Hosting. Stellen Sie Open-Source-Apps wie OpenClaw, Hermes Agent, n8n und Docker innerhalb weniger Sekunden aus dem Hostinger-Katalog bereit. Bei gängigen Software-Stacks entfällt dadurch die manuelle Installation und Einrichtung über die Befehlszeile.
- Integrierte Sicherheitsfunktionen. BitNinja, die PHP-Absicherung durch Suhosin und der DDoS-Schutz erhöhen die Sicherheit Ihres VPS. Über das Hostinger-Dashboard können Sie außerdem die integrierte Firewall, den Malware-Scanner, kostenlose Backups und Snapshots konfigurieren.

2. Liquid Web

- Am besten für: Große Unternehmen, die einen vollständig verwalteten VPS mit Ressourcen für bestimmte Anwendungsfälle benötigen.
- Vorteile: Vollständig verwalteter Service, hervorragender Kundensupport, auf unterschiedliche Anforderungen abgestimmte Tarife und ein SLA für eine Netzwerkverfügbarkeit von 99,99 %.
- Nachteile: Einige wichtige Funktionen wie Cloud-Backups und zusätzliche Sicherheitstools sind kostenpflichtige Premium-Add-ons. Die Preise liegen über denen günstiger Hosting-Anbieter.
- Preis: Managed VPS ab 36,00 $ (ca. 32 €)/Monat in den ersten zwei Monaten, selbstverwaltete Linux-VPS ab 5,00 $ (ca. 4,50 €)/Monat.
Liquid Web bietet zuverlässiges, sicheres und umfangreich ausgestattetes Managed-VPS-Hosting und eignet sich damit besonders für große Unternehmen. Das Angebot umfasst verschiedene Tarifkategorien, die auf unterschiedliche Workloads abgestimmt sind.
Die ausgewogenen Compute-Tarife decken vielseitige Einsatzbereiche ab, beispielsweise das Hosting von Websites auf einem VPS. Speicheroptimierte Tarife eignen sich für Datenbanken, während CPU-optimierte Tarife auf Anwendungen mit hohem Traffic, etwa Datei-Hosting, ausgerichtet sind.
Liquid Web bietet ein Service Level Agreement (SLA) für eine Netzwerkverfügbarkeit von 99,99 %, eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie und Support rund um die Uhr per Telefon, Chat und E-Mail.
Der Anbieter unterstützt verschiedene Betriebssysteme und Control Panels, allerdings mit Einschränkungen bei der Kompatibilität. Die Rechenzentren befinden sich ausschließlich in Nordamerika und Europa. Mittlerweile bietet Liquid Web auch GPU-Hosting für KI-Anwendungen an.
Hauptmerkmale von Liquid Web
- Hochleistungsnetzwerk. Jeder VPS-Tarif bietet ein redundantes Netzwerk mit 10 Gbit/s, unbegrenztem eingehendem Datenverkehr und mehreren Terabyte ausgehender Bandbreite.
- Anpassbare Tarife. Zusätzlich zu den auf verschiedene Anwendungsfälle abgestimmten Tarifkategorien bietet Liquid Web Add-ons wie weitere IP-Adressen, mit denen Sie Ihren VPS individuell konfigurieren können.
- Vollständig verwalteter Service. Gegen Aufpreis können Sie Aufgaben wie die Servermigration und die Verwaltung des Control Panels an Liquid Web übertragen. Dadurch kann sich Ihr Team stärker auf die geschäftlichen Aufgaben konzentrieren.
- Support mit garantierten Reaktionszeiten. Liquid Web verpflichtet sich, Anfragen per Live-Chat und Telefon innerhalb von 59 Sekunden und Support-Tickets innerhalb von 59 Minuten zu beantworten. Werden diese Fristen überschritten, erhalten Sie eine Entschädigung.
3. Scaleway

- Am besten für: Europäische Entwickler und Teams, die Cloud-VPS-Hosting mit einem Schwerpunkt auf Datensouveränität in der EU und wettbewerbsfähigen Preisen suchen.
- Vorteile: EU-Datensouveränität, transparente Preise ohne Gebühren für ausgehenden Datenverkehr, umfangreiche Entwickler-Tools und enthaltene IPv6-Unterstützung.
- Nachteile: Geringere weltweite Präsenz als US-amerikanische Anbieter. Einstiegsinstanzen mit gemeinsam genutzten vCPUs erfordern eine sorgfältige Ressourcenplanung.
- Preis: Development Instances ab 0,43 €/Monat, mit stundenweiser Abrechnung.
Scaleway ist ein französischer Cloud-Anbieter, dessen Instances virtuelle Server innerhalb einer umfassenderen europäischen Cloud-Infrastruktur bereitstellen. Die virtuellen Maschinen lassen sich innerhalb weniger Sekunden starten, skalieren und bei Nichtgebrauch wieder löschen.
Scaleway betreibt seine Instances in Rechenzentren in Paris, Amsterdam und Warschau und gehört damit zu den besten europäischen VPS-Anbietern. Als Tochtergesellschaft der französischen Iliad-Gruppe legt Scaleway besonderen Wert auf die Datensouveränität innerhalb der EU und unterscheidet sich damit von Anbietern mit Sitz in den USA.
Die CPU-Instanzen sind in die Kategorien Development, General Purpose, Compute Optimized und Memory Optimized unterteilt. Je nach Modell stehen gemeinsam genutzte oder dedizierte vCPUs zur Verfügung.
Die Abrechnung erfolgt nutzungsabhängig im Stundentakt. Mit Savings Plans lassen sich die monatlichen Rechenkosten um bis zu 25 % senken.
Entwickler erhalten über die API, CLI und Terraform-Integration umfassende Kontrolle über ihre Infrastruktur. Hinzu kommen private Netzwerke, Snapshots, separater Blockspeicher, S3-kompatibler Objektspeicher und Managed Kubernetes über Kapsule. Für die Plattform gilt eine Uptime-Garantie von 99,99 %.
Hauptmerkmale von Scaleway
- Europäische Datensouveränität. Scaleway betreibt seine Dienste in Rechenzentren innerhalb der EU und gehört zur französischen Iliad-Gruppe. Das erleichtert Unternehmen die Einhaltung von Anforderungen an den Speicherort und den Schutz ihrer Daten.
- Entwickler-Tools. Mit API, CLI und Terraform-Unterstützung können Teams die Bereitstellung automatisieren und ihre Infrastruktur als Code verwalten. Das eignet sich für DevOps-Workflows und reproduzierbare Bereitstellungen.
- Transparente Preise. Ausgehender Datenverkehr und IPv6 sind in den Listenpreisen enthalten, wodurch sich die Cloud-Kosten besser kalkulieren lassen. Savings Plans bieten bei verbindlicher Nutzungszusage Rabatte von bis zu 25 %.
- Flexible Instanztypen. Neben Standard-CPU-Instanzen bietet Scaleway Compute Optimized, Memory Optimized und GPU Instances. So können Sie Instanztyp und vCPU-Modell auf den jeweiligen Workload abstimmen.
4. OVHcloud

- Am besten für: Unternehmen und Entwickler, die einen weltweit tätigen Anbieter mit einer breiten VPS-Auswahl und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.
- Vorteile: Umfangreiche weltweite Infrastruktur, standardmäßiger Anti-DDoS-Schutz, kostenlose IPv4- und IPv6-Adressen sowie NVMe-SSD-Speicher.
- Nachteile: Windows-Lizenzen kosten zusätzlich.
- Preis: Ab 4,53 €/Monat inkl. MwSt.
OVHcloud, auch als OVH bekannt, gehört zu den größten Hosting-Anbietern weltweit und ist seit 1999 tätig.
Das VPS-Angebot reicht von günstigen Einstiegsinstanzen bis zu Konfigurationen mit umfangreichen Ressourcen. Dadurch können Sie zunächst einen kleineren Tarif wählen und Ihre Infrastruktur später erweitern, ohne den Anbieter wechseln zu müssen.
OVHcloud betreibt eigene Rechenzentren in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum, unter anderem in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Polen, Kanada, Indien, Singapur und Australien. Dank dieser weltweiten Infrastruktur können Sie Server in der Nähe Ihrer Zielgruppe betreiben und so die Latenz verringern.
Jeder OVHcloud-VPS umfasst standardmäßig Anti-DDoS-Schutz, kostenlose IPv4- und IPv6-Adressen sowie NVMe-SSD-Speicher. Als Betriebssystem stehen Linux, BSD und Windows zur Verfügung. Für Windows Server fällt eine zusätzliche monatliche Lizenzgebühr an.
Die VPS-Tarife von OVHcloud sind nicht verwaltet. Einrichtung, Absicherung und Wartung des Servers liegen daher in Ihrer Verantwortung. Tägliche automatische Backups sind kostenlos enthalten. Snapshot-Backups und zusätzlicher Speicherplatz können als Add-ons hinzugebucht werden.
Hauptmerkmale von OVHcloud
- Standardmäßiger Anti-DDoS-Schutz. Jeder VPS verfügt ohne Aufpreis über einen dauerhaft aktiven DDoS-Schutz. Dadurch lässt sich das Risiko kostspieliger Ausfallzeiten während eines Angriffs reduzieren.
- Weltweite Rechenzentren. OVHcloud betreibt eigene Rechenzentren in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Sie können einen Standort in der Nähe Ihrer Nutzer wählen, um die Latenz zu verringern.
- Flexible Betriebssystemauswahl. Die VPS unterstützen Linux, BSD und Windows und eignen sich damit auch für Teams, die unterschiedliche Softwareumgebungen benötigen.
- NVMe-SSD-Speicher. Alle OVHcloud-VPS nutzen schnellen NVMe-SSD-Speicher, der eine hohe Speicherleistung für Datenbanken und stark frequentierte Websites ermöglicht.
5. UltaHost

- Am besten für: Nutzer, die von Shared Hosting auf einen VPS umsteigen und Wert auf umfangreiche Funktionen und günstige Preise legen.
- Vorteile: Vollständig verwalteter Service, wettbewerbsfähige Preise, individuell wählbare Betriebssysteme und verschiedene Control Panels.
- Nachteile: Nach Ablauf des Einführungszeitraums steigen die Verlängerungspreise. Beim Einstiegstarif ist Port 25 eingeschränkt und kein DDoS-Schutz enthalten.
- Preis: Ab 4,85 €/Monat zum Aktionspreis.
UltaHost bietet kostengünstiges Managed-VPS-Hosting für Nutzer, die von Shared Hosting umsteigen. Das technische Team übernimmt Installation, Konfiguration, Updates und Überwachung ohne zusätzliche Kosten.
Die VPS-Tarife von UltaHost enthalten Sicherheitsfunktionen wie dedizierte Firewalls, kostenlose SSL-Zertifikate und den Malware-Schutz von Monarx.
Für eine höhere Leistung stehen außerdem ein CDN-Add-on und erweiterte Caching-Möglichkeiten mit Varnish, Redis und Memcached zur Verfügung. Die Infrastruktur basiert auf AMD-EPYC-Prozessoren und NVMe-SSD-Speicher und verteilt sich auf mehr als 30 Rechenzentren in über 15 Ländern.
Dank der Unterstützung benutzerdefinierter ISO-Images können Sie Windows Server oder eine beliebige Linux-Distribution installieren. Zusätzlicher Speicherplatz und weitere IP-Adressen können allerdings hohe Zusatzkosten verursachen. Berücksichtigen Sie diese deshalb bei Ihrer Budgetplanung.
Hauptmerkmale von Ultahost
- Umfassende Sicherheitsfunktionen. Jeder UltaHost-VPS umfasst kostenlose SSL-Zertifikate, eine Infrastruktur mit automatischer Fehlerbehebung, regelmäßige Sicherheitspatches, automatische Updates und die KI-gestützte Malware-Prävention von Monarx.
- Kostenlose Backups und Snapshots. Die VPS-Tarife enthalten kostenlose cloudbasierte Backups und eine unbegrenzte Anzahl von Snapshots zum Schutz Ihrer Daten.
- Unterstützung benutzerdefinierter ISO-Images. Über die entsprechende Benutzeroberfläche können Sie ein ISO-Image hochladen und damit Windows Server oder eine beliebige Linux-Distribution installieren.
- Flexible Verwaltung und Control Panels. Zur Auswahl stehen Hestia, CyberPanel, cPanel, Plesk, ISPmanager und aaPanel. Mit Staging-Umgebungen können Sie Änderungen zunächst an einer privaten Kopie testen, bevor Sie diese auf der Live-Website übernehmen.
6. TransIP

- Am besten für: Unternehmen, die einen einfach zu verwaltenden, skalierbaren VPS benötigen und flexibel zwischen gemeinsam genutzten und dedizierten vCPUs wechseln möchten.
- Vorteile: Fünf übersichtliche Tarife, wahlweise gemeinsam genutzte oder dedizierte vCPUs, unbegrenzter Traffic und Datenspeicherung innerhalb der EU.
- Nachteile: Rechenzentren ausschließlich in den Niederlanden und kein Support rund um die Uhr.
- Preis: Ab 7,50 €/Monat.
TransIP ist ein niederländischer VPS-Anbieter mit einer einheitlichen Plattform und fünf übersichtlichen Tarifen. Die selbstverwalteten virtuellen Server lassen sich innerhalb weniger Sekunden konfigurieren und bei Bedarf skalieren.
Das Angebot umfasst die Tarife V1 bis V5. Der Einstiegstarif V1 kostet ab 7,50 €/Monat und beinhaltet 1 vCPU, 1 GB RAM und 100 GB NVMe-Speicher. Der größte Tarif V5 bietet 8 vCPUs und 16 GB RAM bei ebenfalls 100 GB NVMe-Speicher.
Bei jedem Tarif können Sie zwischen gemeinsam genutzten und dedizierten vCPUs wählen und jederzeit zwischen beiden Varianten wechseln, ohne Ihre IP-Adresse zu ändern. Auch ein Wechsel in einen höheren oder niedrigeren Tarif ist über das Control Panel möglich, beispielsweise von V3 auf V4 und wieder zurück.
TransIP speichert Daten standardmäßig auf einem verteilten NVMe-Netzwerkspeicher mit drei Replikaten. Alle Tarife umfassen unbegrenzten Traffic, Root-Zugriff, Monitoring und eine konfigurierbare Firewall.
Sämtliche Server von TransIP befinden sich in den Niederlanden. Das Unternehmen verfügt über Zertifizierungen nach ISO 27001, NEN 7510 und ISO 9001. Der Support ist nicht rund um die Uhr erreichbar, die Wissensdatenbank beantwortet jedoch die meisten Fragen zum VPS-Hosting.
Hauptmerkmale von TransIP
- Gemeinsam genutzte oder dedizierte vCPUs. Dank der Hybridplattform können Sie bei jedem Tarif zwischen gemeinsam genutzten und dedizierten CPU-Kernen wechseln, ohne Ihre IP-Adresse zu verlieren. So profitieren Sie je nach Bedarf von günstigeren Ressourcen für kurzfristige Lastspitzen oder einer garantierten Rechenleistung.
- Fünf übersichtliche Tarife. TransIP bietet mit V1 bis V5 fünf Tarife mit sinnvoll abgestimmten Standardkonfigurationen, die sich durch Add-ons erweitern lassen. Dadurch können Sie zunächst mit den benötigten Ressourcen starten und später skalieren.
- HA-IP und Load Balancer. Diese Add-ons verteilen den Datenverkehr auf mehrere Server und fangen plötzliche Lastspitzen ab. Sie beseitigen einen einzelnen Ausfallpunkt (Single Point of Failure) und verbessern die Verfügbarkeit.
- OpenStack Public Cloud. Ergänzend zu den VPS-Tarifen bietet TransIP eine auf OpenStack basierende Public Cloud mit Objektspeicher, Volumes und Load Balancing. Sie eignet sich für Teams, die eine flexibel skalierbare und redundante Infrastruktur benötigen, die über einen einzelnen Server hinausgeht.
7. Cloudzy

- Am besten für: Junge Unternehmen und Privatpersonen, die Wert auf Skalierbarkeit und niedrige Kosten legen.
- Vorteile: Weltweit verteilte Rechenzentren, nutzungsabhängige Abrechnung, zuverlässige Infrastruktur, Zahlungen mit Kryptowährungen und ein umfangreicher App-Marktplatz.
- Nachteile: Einstiegstarife verfügen nur über begrenzte Ressourcen und eignen sich daher eher für kleinere Projekte.
- Preis: Ab 2,48 $ (ca. 2,22 €)/Monat.
Cloudzy bietet cloudbasierte virtuelle private Server mit flexibel anpassbaren Ressourcen, einfacher Skalierung und hoher Uptime. Das Unternehmen ist seit 2008 tätig und betreut mittlerweile weltweit mehr als 122.000 Entwickler und andere Nutzer, die eigene Projekte umsetzen.
Die Cloudzy-Server nutzen AMD-EPYC-Prozessoren, DDR5-RAM und ausschließlich NVMe-Speicher. In 13 Regionen in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Asien stehen Netzwerkgeschwindigkeiten von bis zu 40 Gbit/s zur Verfügung.
Wenn die in Ihrem Tarif enthaltenen Kapazitäten nicht ausreichen, können Sie zusätzliche Bandbreitenpakete erwerben. Cloudzy bietet außerdem Support rund um die Uhr und ein Uptime-SLA von 99,95 %.
Cloudzy ist eine kostengünstige Option, die Linux-, Windows- und GPU-Server unterstützt. Der Anbieter akzeptiert auch Zahlungen mit Kryptowährungen.
Hauptmerkmale von Cloudzy
- Umfangreicher App-Marktplatz. Der Marktplatz umfasst mehr als 1.000 sofort einsetzbare Umgebungen, darunter WordPress, Docker, Node.js, cPanel und n8n. Damit können Sie Projekte innerhalb weniger Sekunden online stellen, ohne die Einrichtung über die Befehlszeile vornehmen zu müssen.
- Zusätzliche Dienste. Floating-IPs, Server-Snapshots und zusätzliche Bandbreitenpakete lassen sich direkt über das Cloudzy-Panel erwerben.
- Nutzungsabhängige Abrechnung. Sie bezahlen nur die tatsächlich genutzten Ressourcen und Dienste, darunter neue Server, Floating-IPs und Bandbreite.
- Automatisierungs-Tools. Mit der REST-API und dem Terraform-Provider können Sie Server über Ihre Pipeline bereitstellen, Snapshots erstellen, Ressourcen anpassen und Instanzen entfernen. Webhook-Ereignisse unterstützen die automatisierte Verwaltung größerer Serverumgebungen.
8. Hetzner

- Am besten für: Entwickler, Start-ups und technische Teams, die eine hohe VPS-Leistung zu niedrigen Kosten benötigen.
- Vorteile: Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, gemeinsam genutzte und dedizierte vCPUs, stundenweise Abrechnung mit monatlicher Preisobergrenze und umfangreiche Inklusivleistungen.
- Nachteile: Weniger einsteigerfreundlich, Support per Ticket und E-Mail sowie keine offizielle Windows-Unterstützung für Cloud-Server.
- Preis: Gemeinsam genutzte Cloud-Server ab 5,49 €/Monat. General-Purpose-Tarife mit dedizierten vCPUs beginnen bei 42,99 €/Monat. Beide Preise gelten zzgl. MwSt. und ohne IPv4-Adresse.
Hetzner bietet leistungsfähige VPS-Lösungen für Entwickler und technische Teams, die Wert auf hohe Leistung, planbare Ressourcen und niedrige Infrastrukturkosten legen. Die Cloud-Server sind in drei Tarifkategorien für unterschiedliche Workloads unterteilt.
Die gemeinsam genutzten Cost-Optimized-Tarife bieten besonders günstige vCPUs auf Intel-, AMD- oder Ampere-Hardware in europäischen Rechenzentren. Die ebenfalls gemeinsam genutzten Regular-Performance-Tarife umfassen AMD-basierte Instanzen, die weltweit verfügbar sind.
Die General-Purpose-Tarife stellen dedizierte AMD-vCPUs bereit und ermöglichen dadurch eine gleichmäßigere Leistung. Sie eignen sich für dauerhaft stark ausgelastete Anwendungen wie Online-Shops, Datenbanken, Gameserver, Microservices und SaaS-Apps.
Hetzner verfügt über Cloud-Standorte in Europa, den USA und Singapur. Damit deckt der Anbieter wichtige Regionen für Projekte ab, bei denen niedrige Latenzen entscheidend sind.
Die Plattform verbindet eine klassische Serverinfrastruktur mit umfangreichen Automatisierungsmöglichkeiten. Dazu gehören eine REST-API, eine CLI sowie Integrationen für Terraform, Ansible und Kubernetes. Private Netzwerke, Firewalls, Snapshots, Backups und Floating-IPs stehen ebenfalls zur Verfügung.
Ein wesentlicher Nachteil für weniger erfahrene Nutzer ist der höhere Verwaltungsaufwand gegenüber Managed-Hosting-Anbietern.
Die Cloud-Server werden nicht verwaltet. Einrichtung, Serverabsicherung, Updates und Fehlerbehebung müssen Sie daher selbst übernehmen. Außerdem bietet Hetzner keinen offiziellen Windows-Support für Cloud-Server.
Hauptmerkmale von Hetzner
- Tarife mit gemeinsam genutzten und dedizierten vCPUs. Die Cloud-Tarife Cost-Optimized und Regular Performance bieten kostengünstige gemeinsam genutzte vCPUs. General Purpose stellt dagegen dedizierte AMD-vCPUs für eine gleichmäßige und planbare Leistung bereit.
- Entwicklerfreundliche Automatisierung. Über die REST-API, das CLI-Tool und die Integrationen für Ansible, Terraform und Kubernetes können Teams die Serverbereitstellung und Infrastrukturverwaltung automatisieren.
- Weltweite Cloud-Standorte. Server lassen sich in Europa, den USA und Asien bereitstellen, unter anderem in Deutschland, Finnland, Ashburn, Hillsboro und Singapur.
- Umfangreiche Inklusivleistungen. Traffic, IPv4- und IPv6-Adressen, DDoS-Schutz und Firewalls sind im Serverpreis enthalten. Es fallen weder Einrichtungsgebühren an noch besteht eine Vertragsbindung. Die Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert.
9. Kamatera

- Am besten für: Unternehmen und Entwickler, die individuell konfigurierbares VPS-Hosting mit schneller Skalierung und weltweiter Verfügbarkeit benötigen.
- Vorteile: Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, weltweit verteilte Rechenzentren, Unterstützung für Windows und Linux, stundenweise Abrechnung und eine 30-tägige kostenlose Testphase.
- Nachteile: Weniger einsteigerfreundlich als Anbieter mit festen Tarifen. Die Preise hängen von der gewählten Konfiguration ab; Managed Services und Add-ons kosten zusätzlich.
- Preis: Basic-Cloud-Server ab 4,00 $ (ca. 3,57 €)/Monat.
Kamatera bietet skalierbares VPS-Hosting für Nutzer, die CPU, RAM, Speicherplatz, Betriebssystem und Serverstandort genau auf die Anforderungen ihres Projekts abstimmen möchten.
Der Basic-Tarif beginnt bei 4,00 $ (ca. 3,57 €)/Monat und umfasst 1 vCPU, 1 GB RAM, 20 GB SSD-Speicher, 5 TB Traffic und Ubuntu Server 24.04.
Neben festen Tarifen ermöglicht Kamatera die individuelle Zusammenstellung von Cloud-Servern. Je nach Workload können Sie die verfügbaren Ressourcen erhöhen oder reduzieren.
Größere individuell konfigurierte Server bieten bis zu 104 vCPUs und 512 GB RAM. Damit eignen sie sich für Websites, Apps, Datenbanken, E-Commerce-Projekte und Unternehmenssysteme.
Ein wesentlicher Vorteil von Kamatera ist die große Auswahl an Rechenzentrumsstandorten. Cloud-Server lassen sich in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und im asiatisch-pazifischen Raum betreiben, unter anderem in New York, Dallas, London, Amsterdam, Frankfurt, Singapur, Tokio und Sydney.
Kamatera bietet sowohl selbstverwaltete als auch verwaltete VPS-Konfigurationen. Bei selbstverwalteten Servern haben erfahrene Nutzer die volle Kontrolle, übernehmen aber auch sämtliche technischen und administrativen Aufgaben. Der Managed Support bietet Unterstützung bei serverbezogenen Aufgaben.
Hauptmerkmale von Kamatera
- Individuelle Serverkonfigurationen. Zusätzlich zu festen VPS-Tarifen können Sie die Anzahl der vCPUs, den RAM, den Speicherplatz, das Betriebssystem und den Rechenzentrumsstandort selbst bestimmen.
- Weltweite Serverbereitstellung. Rechenzentren in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und im asiatisch-pazifischen Raum helfen dabei, die Latenz für internationale Zielgruppen zu verringern.
- Managed und Unmanaged VPS. Sie können Ihren Server selbst verwalten oder kostenpflichtigen Managed Support für Unterstützung beim Betriebssystem und bei der Konfiguration hinzubuchen.
- 30-tägige kostenlose Testphase. Mit einem Testguthaben von bis zu 100,00 $ (ca. 89,18 €) für einen Server können Sie eine vollständige Konfiguration ausprobieren, bevor Kosten anfallen. Eine langfristige Vertragsbindung ist nicht erforderlich.
10. Hostwinds

- Am besten für: Entwickler, die bei der Konfiguration ihrer VPS-Umgebung großen Wert auf Kontrolle und Flexibilität legen.
- Vorteile: Umfangreiche Funktionen, individuell anpassbare Tarife, verwaltete und selbstverwaltete VPS sowie eine Uptime-Garantie von 99,9999 %.
- Nachteile: Begrenzte Auswahl an Rechenzentrumsstandorten und eine kurze Geld-zurück-Frist von 72 Stunden.
- Preis: Selbstverwaltete VPS ab 4,99 $ (ca. 4,45 €)/Monat, Managed VPS regulär ab 10,99 $ (ca. 9,81 €)/Monat.
Hostwinds bietet flexibel konfigurierbare VPS-Hosting-Tarife auf Hardware der Enterprise-Klasse.
Je nachdem, ob Sie eine komfortable Verwaltung oder möglichst viel Kontrolle bevorzugen, können Sie zwischen Managed und Unmanaged VPS wählen. Beide Varianten nutzen dieselbe Hardware und enthalten dieselben integrierten Funktionen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich im Umfang des Supports.
Auch die Häufigkeit Ihrer Backups, deren Aufbewahrungsdauer sowie die zu archivierenden oder wiederherzustellenden Dateien können Sie selbst festlegen.
Die VPS-Tarife von Hostwinds umfassen eine Enterprise-Firewall, Snapshots und ein Monitoring-System, das bei erkannten Problemen automatisch ein Support-Ticket erstellt. Für jeden Tarif gilt außerdem eine Uptime-Garantie von 99,9999 %.
Hostwinds betreibt Rechenzentren in den USA und den Niederlanden. Die Geld-zurück-Garantie ist auf 72 Stunden begrenzt.
Hauptmerkmale von Hostwinds
- Benutzerdefinierte Images. Sie können beliebige Betriebssysteme einschließlich Windows installieren, indem Sie eigene ISO-Dateien oder Festplatten-Images hochladen.
- Load-Balancer-Unterstützung. Mit einem Load Balancer verteilen Sie den Datenverkehr auf mehrere Instanzen, um die Leistung zu verbessern. Durch die Weiterleitung an einen funktionsfähigen Server lässt sich zudem die Verfügbarkeit erhöhen.
- Volume-Speicher. Über die Volume-Funktion können Sie Ihre Server um zusätzlichen Speicherplatz erweitern und Volumes ähnlich wie ein externes Laufwerk zwischen Servern verschieben.
- Automatische nächtliche Backups. Hostwinds sichert Ihre Daten jede Nacht im eigenen Objektspeicher. Sie können die Backup-Häufigkeit und Aufbewahrungsdauer festlegen sowie vollständige Backups oder einzelne Dateien wiederherstellen.
11. DigitalOcean

- Am besten für: Entwickler, Start-ups und kleine Unternehmen, die einfach zu verwaltendes, skalierbares Cloud-VPS-Hosting mit umfangreicher Dokumentation suchen.
- Vorteile: Entwicklerfreundliche Benutzeroberfläche, planbare sekundengenaue Abrechnung, ausführliche Dokumentation, schnelle Bereitstellung von Droplets und Unterstützung zahlreicher Linux-Distributionen.
- Nachteile: Standardmäßig kein vollständig verwaltetes VPS-Hosting. Windows erfordert benutzerdefinierte Images. Erweiterte Monitoring-Funktionen, Backups und Managed Services erhöhen die Gesamtkosten.
- Preis: Basic Droplets ab 4,00 $ (ca. 3,57 €)/Monat.
DigitalOcean richtet sich an Entwickler und Unternehmen, die Cloud-Server unkompliziert bereitstellen, verwalten und skalieren möchten. Die virtuellen Maschinen des Anbieters heißen Droplets und basieren auf einer Linux-Infrastruktur. Zur Auswahl stehen Tarife mit gemeinsam genutzten und dedizierten CPU-Ressourcen.
Basic Droplets beginnen bei 4,00 $ (ca. 3,57 €)/Monat und eignen sich für Websites mit geringem Traffic, Blogs, Foren, kleinere Datenbanken und Entwicklungsumgebungen.
Größere Droplet-Tarife bieten bis zu 60 vCPUs und 384 GB RAM. Zur Auswahl stehen General Purpose, CPU-Optimized, Memory-Optimized und Storage-Optimized-Konfigurationen.
Alle Droplets verwenden SSD-Speicher. Storage-Optimized Droplets nutzen NVMe-Speicher für Workloads, die eine besonders hohe Speicherleistung benötigen. Standardmäßig werden Droplets selbst verwaltet. Sie übernehmen daher Einrichtung, Absicherung, Updates und Fehlerbehebung.
DigitalOcean bietet insbesondere Entwicklern umfangreiche Möglichkeiten. Unterstützt werden Linux-Distributionen wie Ubuntu, Debian, CentOS und Fedora sowie 1-Click Apps für Software-Stacks wie LAMP, Docker und WordPress.
Zusätzlich stehen Blockspeicher, Snapshots, Backups, Firewalls, Monitoring und eine API zur Verfügung. Neue Nutzer erhalten 5,00 $ (ca. 4,46 €) kostenloses Guthaben, das 90 Tage lang gültig ist.
Hauptmerkmale von DigitalOcean
- Einfache Cloud-VPS-Bereitstellung. Mit DigitalOcean Droplets können Sie virtuelle Linux-Maschinen für Websites, Apps, Datenbanken und Entwicklungsumgebungen schnell bereitstellen.
- Flexible Droplet-Tarife. Je nach Workload stehen Shared CPU, General Purpose, CPU-Optimized, Memory-Optimized, Storage-Optimized und GPU-Tarife zur Auswahl.
- Entwicklerorientiertes Ökosystem. Ausführliche Dokumentation, APIs, 1-Click Apps, Floating-IPs, Blockspeicher, Backups und Monitoring erleichtern die Entwicklung und Skalierung von Cloud-Anwendungen.
- Sekundengenaue Abrechnung. Seit Januar 2026 werden Droplets sekundengenau abgerechnet, wobei eine monatliche Preisobergrenze gilt. Dadurch sinken die Kosten für kurzzeitig genutzte Ressourcen, beispielsweise in CI/CD-Pipelines oder bei Batch-Jobs.
12. Contabo

- Am besten für: Nutzer, die ressourcenintensive Anwendungen betreiben und viel RAM sowie umfangreichen Speicherplatz zu günstigen Preisen benötigen.
- Vorteile: Flexible Tarife, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, hohe Skalierbarkeit und kostenlose Wahl zwischen SSD- und Gen-4-NVMe-Speicher.
- Nachteile: Automatische Backups sind kostenpflichtig. Für Rechenzentren außerhalb der Standardregion fallen Standortzuschläge an.
- Preis: Ab 4,40 €/Monat in den ersten 24 Monaten, danach 5,50 €/Monat.
Contabo bietet Cloud-VPS-Hosting mit leistungsfähiger Hardware zu niedrigen Preisen und eignet sich daher besonders für Entwickler, die ressourcenintensive Anwendungen betreiben. Bereits der Einstiegstarif umfasst 4 vCPU-Kerne und 8 GB RAM.
Zusätzlich bietet Contabo Dedicated Hosting an, das sich mit einem VPS zu einer größeren Infrastruktur kombinieren lässt. Dadurch eignet sich das Angebot auch für Nutzer, die ihre Serverumgebung unkompliziert erweitern möchten.
Contabo setzt auf AMD-Prozessoren und ermöglicht ohne Aufpreis die Wahl zwischen SSD-Speicher und Gen-4-PCIe-NVMe-Speicher. Für Entwicklungs-Workflows stehen außerdem ein WebUI-Control-Panel, eine RESTful-API, Cloud-init, benutzerdefinierte Images und die Bereitstellung von SSH-Schlüsseln zur Verfügung.
Contabo betreibt 11 Rechenzentrumsstandorte in neun Regionen weltweit.
Ein Nachteil sind mögliche Zusatzkosten. Automatische Backups müssen kostenpflichtig hinzugebucht werden. Auch bei der Wahl eines Rechenzentrums außerhalb der Standardregion fällt ein Aufpreis an.
Hauptmerkmale von Contabo
- Private Netzwerke. Über ein sicheres privates Netzwerk können Sie Ihren VPS mit dedizierten Servern verbinden und Ihre Infrastruktur für größere Workloads skalieren.
- Cloud-init. Die Software verarbeitet Metadaten zur Systemkonfiguration, etwa welche Pakete installiert und welche Dienste beim Systemstart ausgeführt werden sollen. Dadurch lassen sich neue Instanzen schneller und mit geringerem Fehlerrisiko einrichten.
- Contabo CLI. Mit dem Befehlszeilen-Tool cntb können Sie Contabo-Produkte direkt über das Terminal verwalten, beispielsweise Instanzen erstellen oder benutzerdefinierte Images hochladen.
- Kostenlose 1-Klick-Apps. Über das Control Panel von Contabo können Sie gängige Apps und Software-Stacks mit einem Klick bereitstellen. Dazu gehört auch ein 1-Klick-Installer für den KI-Assistenten OpenClaw. Damit reduziert sich der manuelle Einrichtungsaufwand auf einem neuen Server.
13. Vultr

- Am besten für: Entwickler und Unternehmen, die VPS schnell bereitstellen möchten und flexible Cloud-Computing-Tarife sowie ein weltweites Netzwerk benötigen.
- Vorteile: Schnelle Serverbereitstellung, viele Rechenzentrumsstandorte, niedrige Einstiegspreise, stundenweise Abrechnung, verschiedene Compute-Tarife und entwicklerfreundliche Tools.
- Nachteile: Standardmäßig kein vollständig verwaltetes VPS-Hosting. Einstiegstarife bieten begrenzte Ressourcen. Einrichtung, Sicherheit und Wartung liegen in Ihrer Verantwortung.
- Preis: Regular-Performance-Cloud-Compute-Instanzen ausschließlich mit IPv6 ab 2,50 $ (ca. 2,23 €)/Monat oder mit IPv4 ab 3,50 $ (ca. 3,13 €)/Monat.
Vultr bietet Cloud-VPS-Hosting für Entwickler, Start-ups und Unternehmen, die Server schnell an zahlreichen Standorten weltweit bereitstellen möchten.
Die Cloud-Compute-Tarife eignen sich für Websites, Blogs, Content-Management-Systeme, Entwicklungsumgebungen, kleine Datenbanken und Anwendungen mit geringem Ressourcenbedarf.
Für unterschiedliche Workloads bietet Vultr mehrere Tarifkategorien. Regular Cloud Compute nutzt gemeinsam genutzte vCPUs und SSD-Speicher.
Die Tarife High Performance und High Frequency setzen auf neuere AMD- oder Intel-Prozessoren sowie NVMe-SSD-Speicher. Dadurch ermöglichen sie eine höhere Rechen- und Speicherleistung für anspruchsvolle Anwendungen.
Ein wesentlicher Vorteil von Vultr ist die weltweite Infrastruktur. Der Anbieter betreibt mehr als 30 Rechenzentren in Nordamerika, Südamerika, Europa, Afrika, Asien und Australien. So können Sie Apps näher an Ihrer jeweiligen Zielgruppe hosten.
Vultr bietet standardmäßig selbstverwaltete Server. Konfiguration, Software-Updates, Serverabsicherung, Backups und Fehlerbehebung übernehmen Sie daher selbst. Zusätzlich stehen eine stundenweise Abrechnung, ein 1-Klick-App-Marktplatz und eine kostenlose Kubernetes-Control-Plane zur Verfügung.
Hauptmerkmale von Vultr
- Schnelle Cloud-VPS-Bereitstellung. Mit Vultr können Sie Cloud-Server für Websites, Apps, Testumgebungen und kleinere Datenbanken innerhalb kurzer Zeit bereitstellen.
- Verschiedene Compute-Tarife. Je nach Workload können Sie zwischen Regular Performance, High Performance, High Frequency, Optimized Cloud Compute, Bare Metal und GPU-Tarifen wählen.
- Weltweite Infrastruktur. Dank des globalen Netzwerks können Sie Apps näher an Ihren Zielgruppen in Nordamerika, Südamerika, Europa, Afrika, Asien und Australien betreiben.
- VX1-Compute-Serie. VX1-Instanzen bieten laut Vultr bis zu 82 % mehr Leistung pro ausgegebenem Euro, eine Netzwerkanbindung mit 50 Gbit/s und eine Bereitstellung in weniger als 15 Sekunden. Abgerechnet werden die tatsächlich genutzten Stunden statt einer monatlichen Obergrenze von 672 Stunden.
14. Time4VPS

- Am besten für: Nutzer, die eine kostengünstige, zuverlässige und skalierbare VPS-Lösung suchen, insbesondere für europäische Zielgruppen.
- Vorteile: Günstige Tarife, vielfältige Optionen, Anpassungsmöglichkeiten auf Kernel-Ebene sowie Managed-VPS-, Container-VPS- und Storage-VPS-Tarife.
- Nachteile: Nur ein Rechenzentrumsstandort. Wichtige Funktionen wie NVMe-Speicher und höhere Netzwerkgeschwindigkeiten sind kostenpflichtige Add-ons.
- Preis: Selbstverwaltete Linux-VPS ab ca 2,90 €/Monat zum Aktionspreis für Linux 2. Der Linux-1-Tarif beginnt regulär bei ca. 3 €/Monat und erfordert eine Mindestbestellung von drei Monaten.
Time4VPS bietet VPS-Hosting in unterschiedlichen Preisklassen. Die Einstiegstarife gehören zu den günstigeren Angeboten in Europa.
Das Angebot umfasst selbstverwaltete Linux-VPS, Managed Linux VPS mit ausgelagerter Administration, Windows-VPS, Container-VPS und Storage-VPS.
Die Linux- und Windows-Tarife basieren auf KVM-Virtualisierung mit dedizierten Ressourcen. Container-VPS und Storage-VPS nutzen dagegen OpenVZ und sind für kostengünstigere Einsatzbereiche ausgelegt. Neben niedrigen Preisen bietet Time4VPS vollständigen Root-Zugriff und einen anpassbaren Kernel.
Time4VPS betreibt seine Server in einem Tier-III-Rechenzentrum in Vilnius, Litauen. Die Infrastruktur nutzt Intel-Xeon-Hardware, RAID-Speicher und ein Netzwerk mit 100 Gbit/s. Für den Dienst gelten eine Uptime-Garantie von 99,95 % und eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.
Die niedrigen Preise gehen mit einem begrenzten Umfang an Inklusivleistungen einher. Automatische Backups, NVMe-Speicher und höhere Netzwerkgeschwindigkeiten kosten zusätzlich und können dadurch den Gesamtpreis erhöhen.
Hauptmerkmale von Time4VPS
- Betriebssystemvorlagen. Mithilfe einer Vorlage können Sie Betriebssystem und Control Panel gemeinsam installieren, statt beide Komponenten einzeln einzurichten.
- Anpassbarer Kernel. Sie können den Kernel Ihres Linux-VPS verändern, um die Ressourcennutzung zu optimieren, den RAM-Verbrauch zu senken und Sicherheitseinstellungen anzupassen.
- Leistungsfähige Hardware. Die Tarife bieten bis zu 16 vCPU-Kerne, 64 GB RAM, 640 GB SSD-Speicher und 128 TB Bandbreite. Damit stehen auch für ressourcenintensive Anwendungen umfangreiche Kapazitäten zur Verfügung.
- Managed-VPS- und Storage-VPS-Tarife. Mit Managed Linux VPS können Sie die Serveradministration auslagern. Storage VPS stellt dagegen kostengünstigen Speicherplatz mit hoher Kapazität für Backups und Archive bereit.
Wie wählen Sie das beste VPS-Hosting aus?
Vergleichen Sie die Serverressourcen, Preise, Erweiterungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen, Softwareunterstützung, Rechenzentrumsstandorte und Nutzerbewertungen der Anbieter anhand Ihrer Projektanforderungen. Wenn Sie noch unsicher sind, welche Hosting-Art für Ihr Projekt geeignet ist, lesen Sie zunächst unseren Vergleich zwischen Shared Hosting und VPS-Hosting. So können Sie beurteilen, ob Sie die zusätzlichen Ressourcen und die erweiterte Serverkontrolle eines VPS benötigen.
Alle Anbieter in diesem VPS-Hosting-Vergleich bieten geeignete Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. Entscheidend ist daher, welche Kriterien für Ihr Projekt besonders wichtig sind.
Vergleichen Sie die Serverressourcen mit Ihrem Bedarf
Prüfen Sie, ob die verfügbaren VPS-Ressourcen Ihren voraussichtlichen Anforderungen entsprechen. Nur mit ausreichend leistungsfähiger Hardware lässt sich Ihr Projekt reibungslos betreiben.
Die meisten VPS-Anbieter nutzen hochwertige Hardware und zuverlässige Netzwerke. Dennoch können die Ressourcen einzelner Tarife für bestimmte Workloads zu knapp bemessen sein.
Für einen kleinen Blog reicht beispielsweise ein VPS mit einer Netzwerkgeschwindigkeit von wenigen Mbit/s aus. Eine hochwertige Videostreaming-Plattform benötigt möglicherweise das 1-Gbit/s-Netzwerk von Hostinger VPS und bis zu 32 TB Bandbreite.
VPS-Anbieter, die mit ungemessener oder unbegrenzter Bandbreite werben, begrenzen die Nutzung häufig auf einen nicht veröffentlichten Wert. Wie bei Tarifen mit festem Bandbreitenlimit sinkt die Netzwerkgeschwindigkeit, sobald die Grenzen der Fair-Use-Richtlinie überschritten werden.
Die verfügbaren Ressourcen spielen insbesondere dann eine Rolle, wenn Sie ressourcenintensive Anwendungen betreiben möchten. Dazu gehören beispielsweise eigene große Sprachmodelle (LLMs) auf Ollama, die mindestens 6 bis 8 GB RAM benötigen können.
Berücksichtigen Sie zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten
Prüfen Sie, ob sich Ihr Hosting-Tarif an zukünftige Anforderungen anpassen lässt. Durch Skalierung können Sie die Leistung Ihres VPS erhöhen, um mehr Traffic zu bewältigen und größere Datenmengen zu verarbeiten.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vertikaler und horizontaler Skalierung. Bei der vertikalen Skalierung erweitern Sie die Ressourcen eines bestehenden Servers, beispielsweise RAM, CPU-Kerne oder Speicherplatz. Bei der horizontalen Skalierung fügen Sie weitere VPS-Instanzen oder dedizierte Server hinzu, um die Last zu verteilen.
Wählen Sie einen Anbieter mit Tarifen unterschiedlicher Ressourcenkapazität und Unterstützung für Load Balancer. Manche Anbieter ermöglichen außerdem die gezielte Erweiterung einzelner Ressourcen durch Add-ons.
Achten Sie auch darauf, wie einfach sich ein Tarif erweitern lässt. Bei Hostinger können Sie Ihren VPS mit einem Klick über das Dashboard upgraden, ohne dass es zu Ausfallzeiten kommt.
Der Vorgang dauert etwa 10 Minuten. Ihre Dateien und Konfigurationen bleiben dabei erhalten.
Ermitteln Sie Ihre Sicherheitsanforderungen
Prüfen Sie, ob Ihr bevorzugter Hosting-Anbieter Daten entsprechend Ihren Sicherheitsanforderungen verarbeitet und speichert.
Die meisten Linux-VPS-Anbieter verfügen mittlerweile über umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen. Dennoch sollten Sie prüfen, in welchem Umfang sich die Sicherheitseinstellungen anpassen lassen und ob zusätzliche Sicherheitstools installiert werden können.
Anbieter sollten außerdem kostenlose automatische Backups und Snapshots bereitstellen, um die Datenintegrität zu schützen. Hostinger bietet bereits standardmäßig umfangreiche VPS-Sicherheitsfunktionen, darunter mit Suhosin abgesichertes PHP, BitNinja-Schutz, Snapshots und kostenlose wöchentliche Backups.
Zusätzlich können Sie den optionalen Monarx-Malware-Scanner kostenlos installieren und Ihre Firewall-Regeln auf Ihr Projekt abstimmen. Der vollständige Root-Zugriff ermöglicht es Ihnen außerdem, beliebige Linux-kompatible Sicherheitssoftware zu installieren.
Neben den technischen Funktionen sollten Sie auch prüfen, ob der Anbieter die geltenden Cybersicherheitsvorschriften einhält. Wenn Sie Nutzerdaten erfassen, muss der Anbieter Datenschutzgesetze wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union beachten.
Berücksichtigen Sie Ihren Software-Stack
Wählen Sie einen Hosting-Anbieter, der Ihr bevorzugtes Betriebssystem und Control Panel unterstützt. Andernfalls können Kompatibilitätsprobleme dazu führen, dass Ihre Websites oder Anwendungen nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Falls der Anbieter das gewünschte Betriebssystem nicht direkt bereitstellt, sollte er die Installation benutzerdefinierter Images unterstützen. Achten Sie außerdem auf einen 1-Klick-Installer, da die manuelle Softwareinstallation über SSH oder ein Terminal für Einsteiger schwierig sein kann.
Die meisten Anbieter, darunter Hostinger, unterstützen verbreitete VPS-Control-Panels wie cPanel, Plesk, Coolify und Dokploy. Kostenpflichtige Control-Panel-Lizenzen können Sie direkt über das Hostinger-Dashboard erwerben.
Hostinger bietet außerdem Linux-Distributionen an, bei denen Control Panels und Anwendungen bereits enthalten sind. Mithilfe von Vorlagen im VPS-Dashboard können Sie Betriebssystem und Software gemeinsam mit einem Klick bereitstellen, statt beide separat zu installieren.
Wählen Sie einen Anbieter mit weltweit verteilten Rechenzentren
Ein Hosting-Anbieter mit mehreren Rechenzentrumsstandorten ermöglicht es Ihnen, einen Standort in Ihrer Nähe oder in der Nähe Ihrer Zielgruppe auszuwählen. Dadurch können sich die Ladezeiten verbessern. Auch die Serververwaltung profitiert von kurzen Entfernungen, da mit zunehmender Entfernung die Netzwerklatenz steigt.
Eine hohe Latenz kann dazu führen, dass Ihr Server verzögert reagiert. Besonders bei Remote-Verbindungen über SSH oder VNC können dadurch spürbare Verzögerungen bei der Eingabe entstehen.
Hostinger VPS bietet Rechenzentren in Nordamerika, Südamerika, Europa und Asien. Sie können jeden Standort kostenlos auswählen und jederzeit wechseln.
Zusätzlich unterstützt Hostinger CDN-Dienste wie Cloudflare, die weltweit für eine gleichbleibende Leistung sorgen. So bleibt Ihre Website für Besucher unabhängig von ihrem Standort schnell erreichbar.
Legen Sie Ihr Budget fest
Mit einem klaren Budget können Sie die Auswahl eingrenzen und leichter einen VPS-Anbieter finden, der Ihren Anforderungen entspricht. Gleichzeitig lassen sich langfristige Kosten besser planen und unnötige Ausgaben vermeiden.
Achten Sie für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf Anbieter mit kostenlosen Zusatzfunktionen, beispielsweise Hostinger. Neben kostenlosen Snapshots und Backups beinhaltet jeder Tarif einen kostenlosen Malware-Scanner und Hostinger Agent, unseren KI-Assistenten.
Bei VPS-Angeboten mit besonders niedrigen Preisen ist Vorsicht geboten. Häufig fehlen wichtige Funktionen wie Backups. Wenn Sie zusätzliche Dienste kostenpflichtig hinzubuchen müssen, um den Server zuverlässig zu betreiben, kann sich das Preis-Leistungs-Verhältnis verschlechtern.
Prüfen Sie deshalb den endgültigen Preis sorgfältig, da manche Anbieter zusätzliche Gebühren wie Einrichtungsgebühren berechnen. Wählen Sie möglichst einen Anbieter mit einer Testphase oder einer Geld-zurück-Garantie, wie sie beispielsweise Hostinger bietet.
Lesen Sie Nutzerbewertungen
Nutzerbewertungen helfen Ihnen einzuschätzen, wie zuverlässig und vertrauenswürdig ein Hosting-Anbieter ist. Bei Unternehmen mit schlechten Bewertungen besteht möglicherweise ein höheres Risiko, dass sie ihre Service Level Agreements (SLAs) nicht erfüllen oder Supportanfragen nicht zeitnah beantworten.
Informieren Sie sich auf unabhängigen Bewertungsplattformen wie Trustpilot oder G2 über den Ruf eines Anbieters. Wir empfehlen Unternehmen mit mindestens vier Sternen und mehr als 100 Bewertungen.
Bewertungen oder Auszeichnungen auf der Website des Anbieters selbst sollten Sie kritisch prüfen, da sie auch der Eigenwerbung dienen können. Achten Sie darauf, ob unabhängige Plattformen als Quelle angegeben werden.
Auf der Bewertungsseite von Hostinger finden Sie beispielsweise Erfahrungsberichte aus fast 70.000 Trustpilot-Bewertungen sowie Auszeichnungen von Websites wie TechRadar und PCMag.

Wie geht es weiter?
Nachdem Sie die 14 VPS-Hosting-Anbieter für 2026 kennengelernt haben, können Sie Ihre Auswahl anhand der Anforderungen Ihres Projekts eingrenzen.
Um die Entscheidung zu erleichtern, empfiehlt es sich, zunächst einen Anbieter mit einer längeren Geld-zurück-Garantie wie Hostinger in Betracht zu ziehen. So können Sie den Dienst ohne finanzielles Risiko testen, bevor Sie sich langfristig festlegen.
Achten Sie beim Testen eines VPS nicht nur auf die Leistung, sondern auch auf den Kundenservice, die Benutzerfreundlichkeit und zusätzliche Funktionen. Diese Faktoren können Ihnen die langfristige Serververwaltung erleichtern.
Mit zuverlässiger Hardware und zahlreichen zeitsparenden Funktionen bietet Hostinger einen guten Ausgangspunkt. In unserem anschließenden Leitfaden zur Einrichtung eines VPS erfahren Sie, wie Sie über SSH auf Ihren Server zugreifen, Komponenten und Abhängigkeiten aktualisieren, Ihre VPS-Instanz absichern und darauf eine Website oder Anwendung hosten.
Dieser Artikel ist eine lokalisierte Version von 14 best VPS hosting providers for 2026, der ursprünglich in englischer Sprache veröffentlicht wurde.
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